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Von 1974 bis heute

Historischer Rückblick


Bereits im September 1945 entstand unter der Leitung von Gretl Bauer, der Leiterin des legendären Kinderheimes in Neu-Esting ein „Arbeitskreis geistig interessierter Menschen“ , der schon bald mit Vorträgen aus verschiedenen Wissensgebieten, Sprach- und Stenokursen, Musik- und Literaturveranstaltungen sowie Diskussionen an die Öffentlichkeit trat. Daraus entstand im März 1947 die Volkshochschule Fürstenfeldbruck, deren Vorsitzende Frau Gretl Bauer wurde. In den folgenden fünf Jahren wurden Außenstellen in Gröbenzell, Maisach, Unterpfaffenhofen-Germering und Olching eröffnet.
Im November 1952, schlossen sich die Volkshochschulen auf Landkreisebene zum Verein VHS-Kreisverband Fürstenfeldbruck e.V. zusammen, in dessen Vorstandschaft jede örtliche vhs drei Mitglieder entsandte. Anlaß war die Forderung des Kultusministeriums nach einer anerkannten Rechtsform der Volkshochschulen, um staatliche Zuschüsse zu erhalten und die Überzeugung, dass eine größere Gemeinschaft das Werk der Erwachsenenbildung leichter aufbauen und sich gegenseitig unterstützen könnte. Prägend war der Schriftsteller und Historiker Otto Zierer aus Gröbenzell, der von 1953-1973 Vorsitzender des Kreisverbandes war.
Das damalige Leitbild: „Zielsetzung ist die staatspolitische Bildung der Bürger und Hebung der Allgemeinbildung, insbesondere für die Bevölkerung ohne weiterführende Schulbildung -(damals 70-80 %)-, die Steigerung der beruflichen Mobilität und Leistungsfähigkeit, sowie die Vermittlung des Wissens über Grundfragen der Erziehung und der Gesundheit. Die vhs will Demokratisierung und Herstellung von mehr Chancengleichheit für die Gesellschaft erreichen, überparteilich und überkonfessionell, nur dem Bürger dienend.“
Bis 1973 hatte sich die Zahl der Volkshochschulen im Landkreis auf 10 verdoppelt; Eichenau, Grafrath, Mammendorf, Moorenweis und Puchheim kamen hinzu.
Bis in die siebziger Jahre flossen die Zuschussmittel für die Volkshochschulen sehr spärlich. Das kontinuierliche Wachstum an Kursen, Teilnehmern und Veranstaltungen war nur möglich, weil zu den Idealisten der ersten Stunde eine Vielzahl ehrenamtlicher Mitarbeiter kam, die an allen Standorten ihre Ideen, ihr Wissen und ihre Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung stellten.
Eine Professionalisierung der Volkshochschulen im Landkreis begann 1973 mit der Trennung der vhs Fürstenfeldbruck vom Kreisverband, in den achtziger Jahren folgten Germering, Puchheim und Gröbenzell. Seit 1991 ist die vhs-Olching als gemeinnütziger eingetragener Verein selbstständig und Mitglied im Bayerischen Volkshochschulverband.

VHS-Olching 1952-2012


Die Gründung der vhs-Olching fand am 22.September 1952 statt, initiiert durch Kaplan Hans Faltlhauser und unterstützt durch den damaligen Bürgermeister, Matthias Duschl.
Ehrenamtliche Vorstände und Geschäftsführer/innen
Das erste ehrenamtliche Vorstandsteam waren  Kaplan Hans Faltlhauser als 1. Vorsitzender, Dr.Rudolf Bayer als Stellvertreter und die Lehrerin Katharina Weitzer als Schatzmeisterin. Ancilla Schwarz und Hans Altmann teilten sich die Geschäftsführung.
Schon 2 Jahre nach Gründung der vhs wurde Kaplan Faltlhauser versetzt und verließ Olching.
Seitdem führen starke und engagierte Frauen in der Position der 1. Vorsitzenden die vhs Olching:
1954-1979    Ancilla Schwarz        (25 Jahre)
1979-1998    Renate Eggert          (18 Jahre)
seit 1998    Hélène Sajons

Marianne Meskendahl-Münch

 

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April 2017

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